Vor Ort retten – GKV-Stabilisierungsgesetz darf Kliniken nicht belasten

20.05.2026 Die Bundesregierung plant massive Kürzungen bei den Krankenhäusern. Was als Beitrag zur Stabilisierung des Gesundheitssystems dargestellt wird, bedeutet in der Realität: weniger finanzielle Mittel für die Krankenhausversorgung und damit weniger Leistungen und Sicherheit für Patientinnen und Patienten.

Die Krankenhäuser in Niedersachsen stehen bereits jetzt unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Steigende Kosten, eine unzureichende Finanzierung und zunehmende Bürokratie bringen die Kliniken und ihre Beschäftigten an ihre Grenzen.

Weitere finanzielle Kürzungen verschärfen diese Situation und gefährden die Versorgung vor Ort.

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Nur so können wir uns Aufmerksamkeit bei der Politik und dem Bundesministerium für Gesundheit verschaffen und bewirken, dass die geplanten massiven Budgetkürzungen durch den Gesetzgeber vielleicht noch angepasst werden.