Über uns

Wir sind ein vielfältig ausgerichtetes und innovatives Krankenhaus mit 20 Fachabteilungen und 10 interdisziplinären Zentren. Als Krankenhaus der erweiterten Schwerpunktversorgung verfügen wir über 420 Betten.

2018
Das Krankenhaus Ludmillenstift wird akademisches Lehrkrankenhaus der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Die Ausbildung der Medizinstudierenden am Ludmillenstift findet im Rahmen des Studiums im Praktischen Jahr (PJ) oder in Blockpraktika statt.

2017
Die Erweiterung des Funktionstraktes wird in Betrieb genommen. Hier stehen nun zwei zusätzliche Stationen und eine erweiterte Funktionsebene für die Radiologie zur Verfügung.
Mit einem Spatenstich startet das gemeinsamte Projekt von Caritas und Ludmillenstift. Hier entstehen ein neues Caritas-Beratungszentrum und der Neubau des Schulungszentrums. Außerdem entsteht eine zusätzliche Tiefgarage mit etwa 90 Stellplätzen. Das Projekt hat ein Volumen von ca. 10 Mio. Euro. Erstmals wird die Pathologie und Zytologie zertifiziert.

2016
Erstmals werden Absolventen der Krankenpflegeschule mit einem Bachelor-Abschluss ausgezeichnet. Die Bauarbeiten am Ludmillenstift halten weiter an und stehen teilweise kurz vor Inbetriebnahme.

2015
Die Zahl der Planbetten des Ludmillenstifts erhöht sich auf 420 Betten. Als erstes Krankenhaus im Emsland und der Grafschaft Bentheim wird das Ludmillenstift Meppen durch die EndoCert-Gesellschaft als Endoprothetikzentrum zertifiziert. Die Chest Pain Unit wird durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zertifiziert. In der Neurochirurgie können durch die Erweiterung des Leistungsspektrums um die pädiatrische Neurochirurgie nun auch Kinder versorgt werden.

2014
Das medizinische Leistungsspektrum des Hauses wird durch die Thoraxchirurgie erweitert. Das Schulungszentrum bietet erstmals eine eigene Ergotherapieausbildung in Kooperation mit der Marienhausschule Meppen an. Die Bauarbeiten an der Erweiterung der Tiefgarage werden abgeschlossen, ein neuer OP-Saal wird in Betrieb genommen und die Betriebskinderkrippe "Die Wallzwerge" wird eröffnet. 

2013
Das Ludmillenstift ruft gemeinsam mit dem Krebsfonds Ludmillenstift Meppen das Projekt "Alltagslotse" ins Leben. Hier werden Patienten nach der Krebstherapie begleitet, um wieder in den Alltag zu finden. Der erste Kurs zur nicht-ärztlichen Praxisassistentin schließt erfolgreich ab.

2012
Das Schulungszentrum am Ludmillenstift bietet in Kooperation mit der Hochschule Emden den Bachelor-Studiengang Pflege an. Um dem Ärztemangel entgegen zu wirken, wird die Emsländische Versorgungsinitiative gegründet. Arzthelferinnen sollen nach einer umfangreichen Qualifizierung Aufgaben von Medizinern übernehmen können. Am Krankenhaus Ludmillenstift wird durch die Initiative des Vereins Speelwerk ein Spielplatz nahe der Kinderklinik eingeweiht.

2011
Das Emsländische Brustzentrum und die Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie werden nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das MVZ des Ludmillenstiftes Meppen GmbH bekommt drei neue Fachrichtungen: In Haselünne wird nun die Anästhesiologie und die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde angeboten, in Meppen die Dermatologie.   

2010
Ein neuer Funktionstrakt zur schnellen Erstversorgung von Schwerverletzten wird fertig gestellt (Investitionsvolumen: 21 Mio. Euro). Entbindungsstation, OP-Saal und Intensivstation für Neugeborene liegen jetzt "Wand an Wand".

2009
Nachdem sie das Krankenhaus mehr als 150 Jahre geprägt haben, verabschieden sich die Clemensschwestern aus dem Krankenhaus. Ihre Stelle nehmen Ordensschwestern vom indischen Herz-Jesu-Orden (Sacred Heart) ein, die bereits seit 2005 im Ludmillenstift ihren Dienst tun.

2008
Zwei wichtige Zertifikate: Das Krankenhaus Ludmillenstift wird als überregionales Traumazentrum zertifiziert. Das Emsländische Brustzentrum wird nach OnkoZert zertifiziert.

2007
In unmittelbarer Nachbarschaft des Ludmillenstifts wird das traditionsreiche Hotel "Von Euch" nach umfangreicher Sanierung wiedereröffnet und bietet eine komfortable Unterkunft für Tagungsgäste und Angehörige von Patienten des Krankenhauses.

2006
Innerhalb der Abteilung für Neurochirurgie wird das Wirbelsäulenzentrum gegründet. "Im Sack", eine Wohnanlage für Betreutes Wohnen, wird eingeweiht.

2004
Als eines der ersten Krankenhäuser Deutschlands wird das Ludmillenstift nach proCumCert und KTQ zertifiziert - eine Bestätigung für das hohe Qualitätsniveau des Meppener Krankenhauses. Das Ethik-Komitee wird gegründet.

2003
In der Lingener Straße 5 wird das Medizinische und Pflegerische Zentrum mit Tages- und Kurzzeitpflegestätte, Strahlentherapeutischer Praxis, Nephrologischem Zentrum, Sozial-Pädiatrischem Ambulanz- und Therapiezentrum (SPATZ), HNO-Praxis, internistischer Praxis und orthopädischer Praxis eingeweiht. Das Brustzentrum wird gegründet.

2000
Die staatlich anerkannte Lehranstalt für Physiotherapeuten und Masseure "Gehrmann" und die Praxis für Physikalische Medizin werden vom Ludmillenstift weitergeführt.

1999
Das Krankenhaus beginnt mit dem systematischen Aufbau eines Wundmanagements zur Versorgung chronischer Wunden.

1998
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses erarbeiten ein Pflegeleitbild.

1997
Die Abteilung für Medizinische Frührehabilitation wird eröffnet.

1991
Die Emmaus-Kapelle wird eingeweiht. Magnetresonanz-Tomographie (MRT) und Nuklearmedizin kommen als neue Bereiche dazu.

1988
Die Abteilung für Neurochirurgie wird als Hauptabteilung eingerichtet.

1981
Neurologie und Radiologie werden als neue Hauptabteilungen in Betrieb genommen. Wesentliche Teile einer umfangreichen Modernisierung im Pflege- und Funktionsbereich werden abgeschlossen. Neubauten für Geburtshilfe, Neurologie und CT werden errichtet.

1976
Das Haus hat 6 Hauptabteilungen: Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Kinder, Anästhesiologie, Pathologie.

1973
Für die Kinderabteilung, seit 1968 Hauptabteilung, wird ein Neubau eingeweiht.

1971
Das Schwestern- und Schülerinnenheim in der Kuhstraße wird bezogen. Eine Anästhesieabteilung wird eingerichtet.

1961
Eine Bäderabteilung für Unterwassermassage, medizinische Bäder und Kneippkuren wird eingerichtet.

1958
Eine Belegabteilung für Orthopädie kommt dazu. Die Krankenpflegeschule wird gegründet.

1957
Ein Bettenhaus mit 160 Betten wird eröffnet. Im Ludmillenstift können so insgesamt 320 Patienten stationär behandelt werden.

1955
Eine Belegabteilung für Augenkrankheiten wird eröffnet.

1912
Ein Isolierhaus für Patienten mit ansteckenden Krankheiten wird errichtet. Das Krankenhaus investiert in ein "Röntgencabinet".

1902
Ein Kinderhaus wird gebaut (Mariannenstift).

1856
Eine Hauskapelle wird eingerichtet und geweiht.

1854
Schon 3 Jahre nach Eröffnung wird aufgrund des großen Bedarfs neu gebaut. Das ursprüngliche Gebäude wird an die Kirchengemeinde verkauft, die darin eine "Anstalt für Waisenkinder und Hülflose" errichtet (Marienstift).

1851
Das Krankenhaus Ludmillenstift wird mit 10 Betten eröffnet. Der neue Stiftsarzt Dr. med. Erpenbeck und die örtlichen Ärzte übernehmen die ärztliche Versorgung. Für die Pflege reisen die Clemensschwestern Marianne und Lucia aus Münster an.

1847/48
Ein schlimmes Nervenfieber wütet in Meppen und kostet unzählige Menschenleben. Da wird die Idee zur Gründung eines Krankenhauses im Emsland geboren. Das Armen-Collegium Meppen ruft alle Bürger der Stadt auf, sich durch Spenden an dem geplanten Krankenhaus zu beteiligen. Stolze 1.373 Thaler kommen zusammen, so dass schon 1849 der Grundstein gelegt werden kann. Herzogin Maria-Ludmilla von Arenberg übernimmt das Protektorat des Stiftes.

Grundlage all unseres Handelns sind die Werte der christlich-caritativen Gemeinschaft, der wir angehören. Wir leben ein ganzheitliches Menschenbild.

Wir bieten allen Menschen, die uns anvertraut sind, medizinische, pflegerische, unterstützende und therapeutische Leistungen auf dem neuesten Entwicklungsstand. Ihre Zufriedenheit ist dabei unsere oberste Handlungsmaxime.

Das Wohl unserer Mitarbeiter ist uns gleichermaßen wichtig. Wir fördern ihre Motivation und professionelle Qualifikation durch gezielte Fort- und Ausbildungsmaßnahmen. Jeder Mitarbeiter arbeitet an der Qualität unserer Dienstleistungen aktiv mit und trägt an seiner Wirkstätte verantwortungsbewusst zum wirtschaftlichen Erfolg bei.

Wir verpflichten uns zu einem transparenten und der Situation angemessenen kooperativen Führungsstil und wollen allen Mitarbeitern unabhängig von ihrer beruflichen Position mit Re­spekt begegnen, ihre Bedürfnisse bei unseren Entscheidungen berücksichtigen, ihrem Anliegen zuhören.

Wir haben den Anspruch, in unserer Re­gion das führende Zentrum für medizinische Spitzenleistung zu sein. Dabei setzen wir die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen effektiv und effizient ein.

Wir werden durch interne und externe Partnerschaften Schwerpunkte bilden. Die entstehenden Kooperationen werden wir pflegen und zu wechselseitigem Vorteil weiterentwickeln, in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorgaben und mit Rücksichtnahme auf die Be­dürfnisse unserer Partner.

Darüber hinaus bekennen wir uns zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung durch ein großes Angebot zukunftssicherer Arbeits- und Ausbildungsplätze. Wir erkennen unsere Verpflichtung gegenüber der Umwelt durch schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen an. Für die Bevölkerung führen wir Aufklärungs- und Beratungsangebote durch, auch in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Berufsgruppen.

Die würdevolle Betreuung unheilbar Kranker und Sterbender ist uns eine Verpflichtung.

Eröffnungsjahr
1851

Träger
Kuratorium der Stiftung Ludmillenstift
Vorsitzender des Kuratoriums: Propst Günter Bültel

Anzahl der Betten
420

Stationäre Patienten pro Jahr
ca. 20.000

Ambulante Patienten pro Jahr
ca. 150.000

Mitarbeiter
ca. 1.300

Ärzte
> 130

Auszubildende
ca. 200

Ihr Ansprechpartner

Philipp Herbers 
Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

herbers@ludmillenstift.de

Tel. 05931 152-0

Kontakt

Krankenhaus Ludmillenstift
Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen
info@ludmillenstift.de

Tel. 05931 152-0
Fax: 05931 152-1029

Anfahrt und Parken
So finden Sie zum Ludmillenstift