Psychoonkologie

Die Diagnose Krebs ist für jeden Betroffenen, und auch für die Angehörigen, ein Schockerlebnis. Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Kaum eine andere Krankheit flößt den Betroffenen und Angehörigen so viel Angst und Unsicherheit ein. Sie fühlen sich häufig hilflos, verzweifelt und der veränderten Gesamtsituation ausgeliefert.

In dieser schwierigen Lebenssituation bietet die Psychoonkologie Krebserkrankten und Angehörigen Unterstützung an. Das Erkennen individueller Bedürfnisse und Probleme der Betroffenen und ihrer Angehörigen ist Grundlage der psychoonkologischen Betreuung. Gemeinsam wird nach Perspektiven gesucht und neue Blickwinkel geschaffen. Die Psychoonkologie kann den Krebs nicht heilen, aber helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu erlernen und damit die Lebensqualität verbessern.

Des Weiteren zählen zu den Zielen der Psychoonkologie die Verbesserung der psychischen Befindlichkeit, die Stärkung der eigenen Ressourcen, der Abbau von Spannungen und Belastungen sowie das Erlernen des Umgangs mit möglichen Ängsten.

In jeder Erkrankungsphase ist eine psychoonkologische Begleitung möglich und Ihr Behandlungsteam steht in Kontakt zu Psychoonkologen. Sprechen Sie uns gerne an!

 

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerinnen

Melanie Pieper
Alltagslotsin Krebsfonds Ludmillenstift Meppen, B. A. Pflegewissenschaft, Pflegeberaterin, Psychoonkologie (DKG), Gesundheits- und Krankenpflegerin
Tel. 05931 152-4503
pieper@ludmillenstift.de

 

Anita Wolken
Pflegerische Leitung Station E21/E22
Tel. 05931 152-3845
gyn-cm@ludmillenstift.de

Melanie PieperAlltagslotsin Krebsfonds Ludmillenstift Meppen, B. A. Pflegewissenschaft, Pflegeberaterin, Psychoonkologie (DKG), Gesundheits- und Krankenpflegerin
Anita WolkenPflegerische Leitung Stationen E21/E22
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