Ferienpassaktion im Krankenhaus Ludmillenstift: Ein spannender Einblick in den Krankenhausalltag
21.07.2025 Vor einigen Tagen fand wieder die beliebte Ferienpassaktion der Stadt Meppen im Krankenhaus Ludmillenstift statt. Insgesamt 15 Kinder hatten die Gelegenheit, einen spannenden Einblick in den Krankenhausalltag zu bekommen.
Der Tag begann in der Zentralen Notaufnahme, wo die jungen Besucherinnen und Besucher selbst Hand anlegen durften: Ein Gipsverband wurde am Bein oder Arm angelegt – natürlich unter Anleitung des Teams. Die Kinder konnten die Gipsverbände sogar mit Sonne, Blume und ihren Namen verschönern und so ihre eigene kreative Note setzen.
Ein besonderes Highlight war die Nähe zum Rettungswagen: Die Kinder konnten das Einsatzfahrzeug aus nächster Nähe betrachten und sich erklären lassen, wie die Sirene funktioniert und wie der Patiententransport abläuft. Außerdem erfuhren sie, dass PatientInnen auf verschiedenen Wegen in die Notaufnahme gelangen können - sei es zu Fuß, mit dem Rettungswagen oder sogar per Rettungshubschrauber. Dieser landet direkt auf dem Dach des Krankenhauses, und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich selbst ein Bild vom Hubschrauberlandeplatz machen. In schwindelerregender Höhe ging es dann noch weiter: Der Blick über den Meppener Stadtkern war für alle ein unvergessliches Erlebnis.
Nach diesem aufregenden Teil ging es in die Kinderklinik. Hier erklärten die Mitarbeiterinnen die verschiedenen Untersuchungsmethoden von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen anschaulich: es wurde ein EKG gemacht, Blutdruck gemessen und beim Ultraschall konnten die Kinder sehen, wie es im Inneren des Körpers aussieht.
„Die diesjährige Ferienpassaktion war für alle wieder ein voller Erfolg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr interessiert und haben uns viele spannende Fragen gestellt.“, erklärt Andrea Kuhl von der Unternehmenskommunikation im Krankenhaus Ludmillenstift. "Wir freuen uns schon auf die nächste Aktion und darauf, auch weiterhin jungen Menschen spannende Einblicke in die Welt des Gesundheitswesens zu ermöglichen!", so Kuhl weiter.
(klm/ak)



