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Einen Teilnehmerrekord konnte das diesjährige Hebammensymposium verbuchen, das am Mittwoch, 26. November, im Windhorst-Theater stattfand. Mehr als 160 Hebammen, Pflegekräfte, Kinder- und Frauenärzte waren anwesend und verfolgten Vorträge zu Themen wie Gestationshypertonus, Präeklampsie, HELLP-Syndrom, Unterstützung der Milchbildung und aktuelle Rechtsfragen.

 

Bereits zum fünften Mal hatte das Krankenhaus Ludmillenstift mit dem Perinatalzentrum Emsland zum Hebammensymposium nach Meppen eingeladen. Vormittags wurde ein Workshop zum Thema Neugeborenenreanimation angeboten. Drs. Nanette Staal, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie am Ludmillenstift und EPLS-Trainerin (European Pediatric Life Support), leitete diesen Kurs gemeinsam mit Ellen Wilhelm, Ilona Hake, Inge Mindermann und Jorien van Beek. Zunächst wurde theoretisch erklärt, wie man ein Neugeborenes reanimiert und auf welche Besonderheiten man achten muss. In praktischen Übungen konnten die 30 Workshop-Teilnehmerinnen im Folgenden an speziellen Puppen realitätsnah üben.

 

Nachmittags konnte das Hebammensymposium mit hochkarätigen Referenten aufwarten. Prof. Dr. med. Walter Klockenbusch, Leiter der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Uniklinikum Münster, machte den Einstieg mit einem Vortrag über Gestationshypertonus, Präeklampsie und das HELLP-Syndrom. Im Anschluss folgte Ralf Wrede, Leiter der Patientenverwaltung im Ludmillenstift, und referierte über aktuelle Rechtsfragen über die vertrauliche Geburt. „Klein geboren – groß geworden“ lautete der Titel des Vortrags von drs. Nanette Staal, Oberärztin der Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie am Ludmillenstift. Wie man die Milchbildung bei Müttern unterstützen kann, darauf konzentrierte sich Susanne Ast-van de Loo, Hebamme aus Starzach.

Alle Teilnehmer nutzten neben den Vorträgen die Gelegenheit sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. „Die Veranstaltung ist mittlerweile zu einer festen Institution geworden. Wir danken den Referenten auch in diesem Jahr für die spannenden und lehrreichen Vorträge“, betonte Dr. med. Jan-Gerd Blanke, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin und Neonatologie am Krankenhaus Ludmillenstift.

 

 

Ellen Wilhelm zeigte im Workshop, wie man Neugeborene im Falle des Falles reanimiert.  Auch drs. Nanette Staal stand bei den Übungen mit Rat und Tat zur Seite.  Assistenzärztin Jorien van Beek in Aktion. 
Was man bei der Beatmung eines Neugeborenen beachten muss, war Thema des Workshops.    Mehr als 160 Anmeldungen gab es für das Hebammensymposium am Nachmittag.
Im Foyer hatten sich einige Aussteller platziert. Im Foyer hatten sich einige Aussteller platziert. Prof. Dr. med. Walter Klockenbusch informierte über Gestationshypertonus, Präeklampsie und das HELLP-Syndrom.

 

 


 

 


 

 

 

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