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Aktuelles aus dem Ludmillenstift

Gerade in den letzten Jahren ist das Leistungsspektrum  des Ludmillenstiftes nochmal deutlich erweitert worden, sodass auch die baulichen Strukturen immer wieder neu angepasst werden mussten. Die besondere Herausforderung bestand und besteht auch weiterhin in der Erweiterung und Sanierung  eines bestehenden Krankenhauses und dem etappenweisen Umzug der Einzelabteilungen - und das alles bei laufendem Betrieb.

Insgesamt ist so ein Bauvolumen von 28.0000 m² in Angriff genommen worden, wovon große Teile auch bereits fertiggestellt sind: Die Erweiterung des Funktionstraktes mit einer zusätzlichen Station und einer Intensiveinheit, neue medizintechnische Geräte, ein weiterer OP-Saal mit entsprechendem Aufwachraum  mit 14 Plätzen, eine neue Energiezentrale mit einer Notstromanlage, Betriebskrippe und Tiefgarage.

Nun wird mit Hochdruck am Ausbau des Bettenhauses, was insgesamt 150 Betten umfassen wird und für Patienten ein angemessenes Umfeld hinsichtlich der Unterbringung bieten soll, gearbeitet. Inbetriebnahme war eigentlich für das erste Halbjahr 2018 geplant, aber es sieht im Moment wohl so aus, dass wir frühestens in der zweiten Hälfte 2018 die Stationen in Betrieb nehmen können. In den Baufachgewerken ist die Situation nicht anders als im Gesundheitswesen, es fehlen überall Fachkräfte.

Insofern müssen wir auch die eine oder andere Bauverzögerung in Kauf nehmen und das betrifft auch unser neues Foyer mit der entsprechenden  zentralen Notfallaufnahme. Auch hier müssen erst einzelne Abteilungen in den Neubau umziehen können, damit wir in der vorhandenen Substanz die entsprechenden Aus- und Umbauarbeiten durchführen können.

Diese Arbeiten werden bis zum Ende des Jahres soweit abgeschlossen, dass auch die Umfeldgestaltung vor dem Krankenhaus in Angriff genommen werden kann. Dabei soll die Ludmillenstraße in großem Teil auch als Ludmillenplatz umgestaltet werden und gleichzeitig wird eine direkte fußläufige Verbindung über den Propsteiplatz Richtung Innenstadt geschaffen. Die Zufahrten zur Tiefgarage und zum Versorgungshof des Ludmillenstiftes werden neu angelegt, sodass der neue Eingangsbereich und das Umfeld der Propstei auch ein neues Gesicht bekommt. In diesem Zusammenhang müssen auch die gesamten Ver-  und Entsorgungsleitungen im Baufeld der Ludmillenstraße erneuert werden. "Auch hier gibt es also noch viel zu tun, sodass wir am Ende damit rechnen, dass wir für die jetzigen Planungs- und Baumaßnahmen noch bis Ende nächsten Jahres brauchen."

 

Baumaßnahmen am Ludmillenstift

 

 

 

 





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