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Ihre Ansprechpartner |
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Pflegedienstleitung
Gisela Meyer Pflegedienstleiterin
Tel. 05931 152-3960 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Andreas Fierdag Stellv. Pflegedienstleiter
Tel. 05931 152-3971 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |
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Sekretariat
Kirstin Mroszewski Tel. 05931 152-1041 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. |

| Pflege |
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Heute versorgen mehr als 600 Pflegefachkräfte mit einer mindestens dreijährigen staatlich anerkannten Ausbildung und zusätzlichen Fachweiterbildungen (z. B. Leitungsaufgaben in der Pflege, Anästhesie, Erwachsenen- und Kinderintensivmedizin, onkologische Pflege) und Spezialisierungen (z. B. rehabilitativ aktivierende Pflege) jedes Jahr rund 73.000 Patienten stationär bzw. ambulant. Professionell, ganzheitlich und gewissenhaft nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Mit Respekt vor der persönlichen Lebensgeschichte jedes Menschen. Und immer bestrebt, Gutes noch besser zu machen. Dafür wird das Spektrum der pflegerischen Versorgung und Begleitung kontinuierlich erweitert und verbessert. Ein paar Beispiele:
Primäre Pflege
Aktivitas® Das Aktivitas®-Pflegekonzept ist ein auf Aktivierung ausgerichtetes Konzept, das individuelle, noch verbliebene Fähigkeiten der Bewegung und Wahrnehmung analysiert und unterstützt sowie neue Fähigkeiten initiiert. Dabei werden die Grenzen der Personen, die miteinander in Aktion sind, erkannt und respektiert. Das Aktivitas®-Pflegekonzept beinhaltet therapeutische Elemente der Kinästhetik, der Bobath-Therapie, der basalen Stimulation und anderer wahrnehmungsfördernder Konzepte, wie z. B. Affolter.
Mutter-Kind-Einheit Die Mutter-Kind-Beziehung beginnt noch im Kreißsaal mit dem ersten Hautkontakt zwischen Mutter und Kind gefördert (Bonding) und wird im Ludmillenstift systematisch gefördert. So wird z. B. ein Rooming-In empfohlen. Auch in der medizinischen und pflegerischen Versorgung werden Mutter und Kind als eine Einheit gesehen. Beide werden von ein und derselben Pflegefachkraft verantwortlich betreut.
Stillberatung Im Krankenhaus Ludmillenstift werden die Wöchnerinnen durch eine examinierte Laktationsberaterin IBCLC beim Stillen nach neuesten Erkenntnissen professionell unterstützt. IBCLC ist die Abkürzung für International Board Certified Lactation Consultant. Den Titel dürfen medizinische Fachkräfte führen, die nach einem mindestens 190 Stunden umfassenden Fortbildungskurs zum Thema "Stillen und Laktation" ein entsprechende Prüfung absolviert haben.
Case Management Speziell ausgebildete Case Manager geben schwerkranken Patienten optimale Unterstützung in ihrer individuellen Situation und professionelle Hilfe zur Selbsthilfe. Sie verstehen die Krankheit des Patienten einschließlich ihrer Bedeutung für den Alltag und organisieren alles, was der Patient braucht, um gesund zu werden oder mit der Krankheit bestmöglich zu leben. Über die Grenzen von Einrichtungen, Ämtern, Kostenträgern und Zuständigkeiten hinaus.
Häusliche Kinderkrankenpflege Mit häuslicher Kinderkrankenpflege werden Eltern schwerstkranker oder chronisch kranker Kinder beim Übergang von der klinischen High-Tech-Versorgung in den heimischen Alltag unterstützt.
Pflegeüberleitung Die Pflegeüberleitung ergänzt die medizinische, pflegerische und therapeutische Betreuung der Patienten und Angehörigen. Sie gewährleistet, dass die Qualität der Pflege und medizinischen Betreuung beim Übergang vom Krankenhaus in die ambulante oder stationäre Versorgung erhalten bleibt. |
| Zuletzt aktualisiert am 25.11.2011 |
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