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Chefarzt

Chefarzt Dr. med. Kai Günsche

Dr. med. Kai Günsche

Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnungen Handchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie

 

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Sekretariat

Elke Thole, Sekretariat

Elke Thole
Tel. 05931 152-1306
Fax 05931 152-1308
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Notfallambulanz
Tel. 05931 152-0 oder 152-1330

Orthopädie, Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Plus Minus Drucken

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Kai Günsche werden in der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie degenerative Erkrankungen und Unfallverletzungen aller Schweregrade behandelt. Ein Ärzteteam von 5 Oberärzten für Orthopädie, Allgemein- und Unfallchirurgie, Handchirurgie und spezielle Unfallchirurgie sowie 7 Assistenzärzten arbeitet hier Hand in Hand, unterstützt von kompetenten Pflegefachkräften und Spezialisten für Rehabilitation.

 

Von Gelenkspiegelungen bis hin zu Protesen und Replantationen werden hier komplexe Verfahren des orthochirurgischen Spektrums angewendet. Dabei sorgen Cell Saver für besonders blutsparende Operationen, indem das verlorene Blut gereinigt und dem Patienten wieder zugeführt wird.

 

Die Fachabteilung leitet das Traumazentrum, wo schwerstverletzten Notfallpatienten nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) die bestmögliche Versorgung geboten wird.


Chefarzt Dr. Kai Günsche ist als Durchgangsarzt der Berufsgenossenschaft zur Behandlung von Arbeitsunfällen aller Schweregrade (Verletzungsartenverfahren VAV) zugelassen. Jährlich verzeichnet die Abteilung rund 3000 operative Eingriffe (davon ca. 1000 ambulant) und versorgt fast 3000 berufsgenossenschaftliche Unfallopfer sowie 250 VAV-Unfallopfer. Die Fachabteilung beteiligt sich am Pilotprojekt „Handchirurgische Versorgung“ der gewerblichen Berufsgenossenschaften des Landesverbandes Nordwestdeutschland. Demnach muss jeder Handverletzte innerhalb von 10 Tagen einem von der BG zugelassenen Handchirurgen vorgestellt werden.

 

 

 

DIOCert und DGU

2015 wurde die Abteilung erneut als überregionales Traumazentrum zertifiziert. Die erste Zertifizierung erfolgte 2008.

 

 

 

 

 

2015 wurde die Abteilung durch die Initiative EndoCert als EndoProthetikZentrum zertifiziert.

 

 

 

 

 

 

SAV-Klinik: Das Ludmillenstift nimmt am Schwerstverletztenartenverfahren teil.2014 wurde die Abteilung durch die DGUV als SAV-Klinik ausgezeichnet (Schwerstverletztenartenverfahren).

 

 

 

 

 

 

FESSH Zertifikat

 

2010 wurde die Abteilung nach den Leitlinien des Europäischen Kongresses für Handchirurgie (FESSH) als Handtraumazentrum zertifiziert. 2015 erfolgte die Rezertifizierung.

 

Zuletzt aktualisiert am 23.02.2016 Zurück

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